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cropper
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February 07.2026
3 Minutes Read

Zukunft des Spielens: Drei globale Verbrauchertrends bis 2030 enthüllt

Diverse scenes illustrating globale Verbrauchertrends bis 2030.

Die drei großen Verbrauchertrends bis 2030: Ein Blick in die Zukunft

Die Welt des Konsums verändert sich rapide. Laut dem aktuellen Mintel Zukunftsreport 2026 gibt es drei entscheidende Trends, die das Konsumverhalten bis 2030 prägen werden: „Die neue Jugend“, „Das Zuneigungsdefizit“ und „Anti-Algorithmus“. Diese Entwicklungen sind nicht nur für Unternehmen wichtig, um ihre Strategien zu verbessern, sondern auch für Eltern, Großeltern, Erzieher und Therapeuten, die sich für die Prägung der nächsten Generation interessieren.

Die neue Jugend: Was es heißt, zeitlos zu sein

Im Trend „Die neue Jugend“ erwartet Mintel eine Auflösung der traditionellen Lebensphasen. Menschen definieren neu, was es heißt, jung zu sein und entdecken Möglichkeiten, die über die klassische Vorstellung von Alter und Erfolg hinausgehen. Sie suchen nach Erfüllung in einer verlängerten Lebensmitte, was Marken dazu anregt, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die diesen Wunsch unterstützen. Für Eltern bedeutet dies, dass sie ihren Kindern die Möglichkeit geben sollten, ihre Identität in einem flexibleren Rahmen zu finden, frei von starren Erwartungen, die oft an das Alter geknüpft sind.

Zuneigungsdefizit: Die Sehnsucht nach echten Verbindungen

Der Trend „Zuneigungsdefizit“ spricht die wachsende Bedeutung von echten menschlichen Bindungen an. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist die Gefahr groß, dass echte zwischenmenschliche Verbindungen verloren gehen. Mintel betont, dass Marken die Chance haben, als Katalysatoren für echte Beziehungen zu fungieren. Für Eltern und Erzieher könnte dies die Notwendigkeit implizieren, mehr Wert auf soziale Interaktionen und gemeinsames Spielen zu legen, um sicherzustellen, dass Kinder starke soziale Kompetenzen entwickeln und echte Beziehungen aufbauen.

Anti-Algorithmus: Mehr Kontrolle in einer automatisierten Welt

Mit dem Trend „Anti-Algorithmus“ wächst das Bedürfnis der Verbraucher nach mehr Kontrolle über die Technologien, die ihr Leben beeinflussen. Mintel prognostiziert, dass Unternehmen sich darauf konzentrieren müssen, Transparenz zu gewährleisten und den Nutzern die Möglichkeit zu geben, selbst Einfluss auf ihre digitalen Erfahrungen zu nehmen. In Bezug auf Spielzeug und Bildung bedeutet dies, dass Eltern darauf achten sollten, welche Technologien sie ihren Kindern vorstellen und sicherstellen sollten, dass diese benutzerfreundlich und förderlich sind für kreatives Spiel und persönliche Entwicklung.

Zukunftsvorhersagen und Empfehlungen für Eltern und Erzieher

Die Erkenntnisse aus dem Mintel Zukunftsreport sind nicht nur relevantes Wissen für Unternehmen, sondern bieten auch wertvolle Einblicke für Eltern und Fachleute, die in der frühkindlichen Entwicklung tätig sind. Die Trends zeigen, dass die Gestaltung von Bindungen und realen Begegnungen essenziell sind, um den emotionalen und sozialen Bedürfnissen von Kindern gerecht zu werden. Sie können durch die Auswahl von Spielzeug, das gemeinsames Lernen fördert, oder durch die Schaffung von sozialen Spielumgebungen, die Interaktion und emotionale Unterstützung bieten, positive Entwicklung unterstützen.

Zusammenfassung und Ausblick

Die kommenden Jahre versprechen, aufregende Veränderungen mit sich zu bringen. Die drei erkannten Trends laden uns ein, neu über unsere Interaktionen und das Konsumverhalten nachzudenken. Durch die Anpassung an diese Veränderungen können Eltern, Großeltern, Erzieher und Therapeuten nicht nur die Lebensqualität ihrer Kinder verbessern, sondern auch aktive Mitgestalter in einer sich schnell wandelnden Welt werden. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um ein Umfeld zu schaffen, das sowohl emotional als auch sozial bereichernd ist!

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Update Wie Konsumenten Künstliche Intelligenz im Handel SehenIn einer Zeit, in der die digitale Transformation das tägliche Leben stärker beeinflusst als je zuvor, haben Konsumenten hohe Erwartungen an den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Handel. Laut der aktuellen Schwerpunktstudie des IFH Förderers glauben viele Menschen, dass KI Lösungen bietet, die das Einkaufserlebnis verbessern könnten. Besonders in den Bereichen Marketing, Kundenberatung und Betrugserkennung sehen die Befragten Potenziale. 65% der Befragten wünschen sich KI besonders in Marketing und Werbung, gefolgt von 62%, die KI im Kundenservice als nützlich erachten.Der Einsatz von KI im Handel: Hoffnungen und SkepsisTrotz der hohen Erwartungshaltung gibt es auch erhebliche Vorbehalte. Während viele Konsumenten sich eine Verbesserung durch KI erhoffen, bevorzugen sie in Bereichen wie Live-Chats den menschlichen Kontakt. Diese Vorbehalte zeigen, dass Vertrauen ein entscheidender Faktor ist, wenn es um innovative Technologien geht. Etwa zwei Drittel der Käufern wünschen sich zudem eine transparente Kommunikation über den Einsatz von KI. Verbraucher erwarten nicht nur wissenswerte Informationen über KI im Kundenerlebnis, sondern auch Einblicke in interne Prozesse wie Personaleinsatz und Logistik. Diese Offenheit könnte dazu beitragen, Ängste abzubauen und die Akzeptanz von KI insgesamt zu steigern.Die Rolle von Händlern und der aktuelle Status QuoDie Einzelhändler hingegen zeigen sich zurückhaltender beim Einsatz von KI. Viele haben erkannt, dass KI durchaus hilfreich sein kann, sind sich aber auch der Herausforderungen bewusst. Die Integration von KI-Technologien in bestehende Verkaufs- und Geschäftsprozesse kann komplex und kostenintensiv sein. Außerdem geht es nicht nur um technologische Anschaffungen, sondern auch um das Training und die Schulung von Mitarbeitern, um KI sinnvoll zu implementieren. Während Konsumenten bereit sind für die Zukunft, scheinen die Händler noch einen Schritt hinterherzuhängen.Chancen durch KI: Ein Blick in die ZukunftWie könnte die Zukunft des Handels aussehen, wenn eine Vielzahl von Unternehmen in KI investieren? Unternehmen, die erfolgreich auf KI setzen, könnten ein verbessertes Einkaufserlebnis bieten, das den Bedürfnissen der Kunden gerecht wird. Personalisierte Angebote, schnellere Kundenservicereaktionen und eine optimierte Bestandsverwaltung sind nur einige der möglichen Vorteile. Wenn Einzelhändler es schaffen, ihre Prozesse umzustellen und sich den neuen Technologien anzupassen, könnten sie nicht nur Kieselsteine im Weg von Konsumenten beseitigen, sondern auch ihre Umsätze in unbekannte Höhen treiben.Wünsche der Konsumenten: Schlüsselaspekte für HändlerDie Umfrage zeigt klar, dass Verbraucher KI vor allem wünschen, wenn es darum geht, ihre Erfahrungen zu verbessern. Empfehlungen, personalisierte Bonusprogramme und die Verbesserung von Kaufprozessen stehen ganz oben auf der Liste der Wünsche. Diese Informationen sollten Händler als wertvolle Hinweise nutzen, um ihre Strategien zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen, um den Erwartungen ihrer Kunden gerecht zu werden.Fazit: Der Einsatz von KI als Wendepunkt im EinzelhandelZusammenfassend lässt sich sagen, dass die Konsumenten im Handel bereit sind, KI in ihren Einkaufserlebnissen zu akzeptieren. Die technologischen Möglichkeiten, die KI bietet, haben das Potenzial, den Einzelhandel zu revolutionieren. Händler müssen jedoch bereit sein, den Wandel aktiv zu gestalten, um nicht hinter ihren Kunden zurückzubleiben.

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