Add Row
Add Element
  • Start
  • Spielzeug
    • Spielzeug aktuell
    • Holzspielzeug
  • Tipps, Trends + Ideen
    • Tipps
    • Trends
  • Alltag mit Kindern
    • Kinder 24/7
    • Lernen
    • Basteln + Gestalten
    • Expertenrat
    • Kinderzimmer
  • Spielideen
    • Freies Spiel
    • Gesellschaftsspiele
    • Rollenspiel
    • Draußen Spielen
  • Zeitreisen
    • antikes Spielzeug
    • Portraits
    • Interviews
  • Events + Messen
    • Events
    • Messen
  • Über uns
  • Extra News
Add Element
cropper
update

Magazin ToyToyToy

cropper
update
sinnvoll | gesund | pädagogisch wertvoll | kindgerecht | entwicklungsfördernd | glücklich | nachhaltig

January 20.2026
2 Minutes Read

Künstliche Intelligenz im Einzelhandel – Warum Händler zögern, zu investieren

Einzelhandel investiert in Restrukturierung statt in KI in einer futuristischen Einkaufsstraße.

Die unnötige Zurückhaltung der Einzelhändler gegenüber KI

Der Einzelhandel erlebt einen tiefgreifenden Wandel, während Geschäftsmodelle angepasst und Lieferketten umstrukturiert werden. Heike Scholz, eine Expertin für zukunftsorientierten Einkauf, beleuchtet das Paradox, dass trotz der umfassenden Reorganisation der Branche weniger Mut zur Integration Künstlicher Intelligenz (KI) besteht. Laut der Horváth-Studie, die über 40 Vorstände europäischer Handelsunternehmen befragte, wird das KI-Budget bei lediglich 0,4 % des Gesamtumsatzes stagnieren. Dies ist besonders alarmierend, da mehr als die Hälfte der Führungskräfte davon überzeugt ist, dass KI innerhalb der nächsten zwei Jahre wesentliche Veränderungen in Modellen und Prozessen erfordert.

Künstliche Intelligenz als Schlüsselelement der Transformation

Künstliche Intelligenz könnte das Potenzial haben, die Effizienz und Kundenerfahrung im Einzelhandel grundlegend zu transformieren. Aber warum zögern die Unternehmen? Die Antwort könnte in der Angst vor Veränderung und der Gefahr von Arbeitsplatzverlusten liegen, denn Künstliche Intelligenz wird oft als Bedrohung und nicht als Chance wahrgenommen. Das Ergebnis ist eine vorübergehende Stagnation in der Innovationsbereitschaft und in der Anpassungsfähigkeit der Handelsunternehmen.

Ein Blick auf die Konkurrenz aus Asien

Die Herausforderung für europäische Einzelhändler wird noch verstärkt durch den Anstieg asiatischer Plattformen wie Temu und Shein, die trotz ihrer Qualitätseinschränkungen als ernstzunehmender Wettbewerb wahrgenommen werden. Diese Unternehmen nutzen digitale Wertschöpfungsketten, die es ihnen ermöglichen, flexibel und schnell auf Marktveränderungen zu reagieren. Der Trend zeigt, dass das sinkende Verbraucherinteresse an nachhaltigen Produkten ihre Nachhaltigkeitsstrategien untergräbt und gleichzeitig den Preisdruck erhöht, den europäische Unternehmen nur schwer umsetzen können.

Omnichannel: Ein versäumter Trend

Eine ganzheitliche Omnichannel-Strategie scheint aktuell nicht ausreichend betrieben zu werden. 81 % der Umfrageteilnehmer sehen zudem dringenden Transformationsbedarf in der Organsisation: entscheidende Punkte wie Steuerung, Logistik und Mitarbeiterkompetenzen sind häufig nicht integriert. Eine Omnichannel-Strategie sollte mehr sein als nur ein „Klick & Collect“. Es ist ebenso wichtig, dass die zugrunde liegenden Geschäftsmodelle auch eine verbundene und nahtlose Kundenerfahrung bieten.

Die dringende Notwendigkeit für eine digitale Transformation

Der stationäre Handel bleibt für viele Einzelhändler wichtig, und 93 % der Befragten glauben an die Zukunft der Innenstädte. Zukunftsorientierte Händler sind sich der entscheidenden Rolle bewusst, die das Kauferlebnis und die Omnichannel-Integration für die Erreichung ihrer Ziele spielen müssen. Es ist jedoch von äußerst großer Bedeutung, dass die digitale Transformation nicht vernachlässigt wird. Händler müssen sich darüber klar sein, dass der Erfolg im Einzelhandel heute nicht mehr allein vom physischen Geschäft abhängt, sondern immer stärker von den Technologien, die ihre Prozesse unterstützen.

Die Entwicklung und Integration von KI wird nicht länger eine Option sein, sondern eine Notwendigkeit, um die Kluft zur Konkurrenz zu überbrücken und neue Lösungen für Kundenzufriedenheit und Effizienz zu schaffen. Nur so kann der Einzelhandel der Zukunft erfolgreich bestehen.

Alltag mit Kindern
Facebook Twitter

0 Comments

Write A Comment

*
*
Related Posts All Posts

Freies Spiel statt strenger Ordnung

Warum Kinder heute verlernen, die Welt zu entdecken. In vielen Kinderzimmern herrscht Ordnung. Die Bauklötze wohnen in ihrer Kiste, das Puzzle bleibt brav beisammen, die Spielfigur darf bitte nur in ihrer eigenen Spielwelt auftauchen – und wehe, jemand vermischt LEGO mit Playmobil! Was auf den ersten Blick nach Struktur und Klarheit aussieht, kann Kindern das nehmen, was sie am meisten brauchen: Freiheit. Freiheit zum Ausprobieren, Improvisieren, Scheitern – und Wachsen.Wo ist der Entdeckergeist geblieben?Kinder kommen mit einem natürlichen Forscherdrang auf die Welt. Sie wollen verstehen, anfassen, umwerfen, wieder aufbauen. Doch in einem Alltag, der zunehmend von Regeln durchdrungen ist – sei es im Kindergarten, in der Schule oder sogar beim Spielen – geht dieser Drang nach und nach verloren. Es wird gesagt, "So spielt man das!" oder "Das darf nicht durcheinander geraten!" Das Ergebnis: Kinder lernen, sich anzupassen, statt zu entdecken. Sie lernen, dass Dinge richtig oder falsch sind, schwarz oder weiß – aber kaum noch dazwischen.Das Spielzeug als Spiegel der GesellschaftAuch die Spielzeuge selbst werden immer spezialisierter. Sets mit klaren Bauanleitungen, Funktionen, die nur auf Knopfdruck ablaufen, oder Produkte, die schon beim Auspacken mit einem Verbotsschild versehen sind: "Nicht werfen, nicht draußen verwenden, nicht mit Wasser in Berührung bringen!" Improvisation? Fehlanzeige. Dabei ist gerade das zweckentfremdete Spiel oft das kreativste.Wenn aus der Verpackung ein Raumschiff wird, die Bausteine zu einem Restaurant oder das alte Stofftier zum Schatzjäger – dann erleben Kinder ihre größte Entwicklung. Sie lernen, mit dem zu spielen, was da ist, sich Lösungen auszudenken, wenn etwas kaputtgeht oder fehlt. Genau das ist echte Problemlösungskompetenz – etwas, das später im Leben mehr zählt als das fehlerfreie Nachbauen eines Sets.Wenn etwas kaputtgeht, beginnt das Abenteuer“Pass auf, dass nichts kaputtgeht!” ist ein Satz, den Kinder viel zu oft hören. Natürlich wollen wir ihnen beibringen, achtsam zu sein. Aber wenn das Spielzeug zum unantastbaren Ausstellungsstück wird – oder gar von Anfang an mit dem Gedanken gekauft wird, es später wieder "in OVP" weiterzuverkaufen – dann passiert etwas Unmerkliches, aber Tiefgreifendes: Das Kind lernt, dass Besitz wertvoller ist als Erfahrung. Dass Erhalten wichtiger ist als Erleben.Dabei ist gerade das Gegenteil notwendig. Wenn etwas kaputtgeht – was übrigens vollkommen normal ist – ergibt sich eine wertvolle Gelegenheit: gemeinsam überlegen, wie man es reparieren kann. Oder: etwas Neues daraus machen. Ein kaputtes Plastikmännchen wird zur Skulptur, das zerbrochene Spielauto zur Bastelei. Das ist nicht nur eine kreative Übung, sondern auch ein wunderbares Miteinander.Was das mit der Zukunft unserer Kinder zu tun hatWas wir unseren Kindern heute mitgeben, prägt ihre Haltung morgen. Wer als Kind lernt, dass es nur „richtige“ und „falsche“ Wege gibt, dass jedes Spiel einem festen Ablauf folgen muss, und dass Fehler unbedingt vermieden werden müssen, wird als Erwachsener selten flexibel, kreativ oder tolerant agieren. Stattdessen entstehen starre Denkmuster und eine Haltung, die sich zu sehr an Vorgaben klammert – aus Angst, etwas falsch zu machen.Ein Beispiel aus dem Alltag:Stell dir vor, du kaufst etwas ein und möchtest es zurückgeben – aber leider zwei Tage nach Ablauf der Rückgabefrist. Der Verkäufer bleibt stur: „Die Frist ist abgelaufen, das geht nicht mehr.“ Keine Frage: Regeln sind wichtig. Aber was fehlt, ist der menschliche Blick. Das Verständnis. Die Flexibilität. Statt einer gemeinsamen Lösung entsteht Frust – auf beiden Seiten.Genau diese Haltung entsteht, wenn man nie gelernt hat, im Spiel eigene Lösungen zu suchen. Wenn man nie erfahren hat, dass es auch zwischen Schwarz und Weiß Farben gibt.Unsere Gesellschaft braucht in Zukunft mehr Menschen, die abwägen können. Die sich einfühlen. Die mitdenken. Die kreativ sind – nicht nur bei Bastelaufgaben, sondern beim Miteinander. Wenn Kinder früh erleben dürfen, dass man Dinge reparieren kann, statt sie gleich zu entsorgen – oder dass man Regeln manchmal auch hinterfragen darf – dann entwickeln sie die wichtigste Fähigkeit für ein gutes Miteinander: Menschlichkeit.Denn wir sind keine Roboter. Wir sind Menschen – mit Gefühlen, Fehlern, Ideen. Und genau das sollten Kinder lernen: dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein, solange man neugierig bleibt. Und dass es wichtiger ist, mit anderen ins Gespräch zu kommen, als stur auf seinem Standpunkt zu verharren.Ein Aufruf an uns Eltern – ja, auch an dich!Wir haben oft das Bedürfnis, alles im Griff zu haben. Ein aufgeräumtes Kinderzimmer, ein sauberer Garten, ein heil gebliebenes Spielzeug – all das gibt uns das Gefühl von Kontrolle. Aber was ist der Preis?Entspannt durchatmen! Lasst das Kinderzimmer auch mal wild aussehen. Lasst Spielzeug draußen liegen, wenn das Spiel gerade nicht vorbei ist. Lasst Kinder kombinieren, improvisieren, ausprobieren – auch wenn das bedeutet, dass etwas schiefgeht. Gerade das ist wertvoll!Denn nicht das perfekte Spiel bringt Kinder weiter, sondern das freie Spiel. Das Spiel, in dem man auf Ideen kommt, die nicht auf der Verpackung standen. Das Spiel, bei dem man scheitert – und trotzdem weitermacht.Erziehung zur FreiheitKinder brauchen keine perfekte Ordnung, sondern echte Gelegenheiten zur Selbstentfaltung. Sie brauchen Eltern, die loslassen können. Und sie brauchen Räume, in denen nicht alles festgelegt ist.Also: Lass dein Kind frei spielen. Und mach am besten mit! Wer weiß – vielleicht entdeckst du dabei auch wieder ein Stück von deinem eigenen inneren Kind.

Die Partnerschaft von Studio 100 und Port au Prince für Arnie & Barney: Ein Blick in die Zukunft des Familienkinos

Erfahren Sie mehr über "Arnie und Barney", den kommenden Kinderfilm, der durch die Partnerschaft von Studio 100 und Port au Prince entsteht. Entdecken Sie pädagogische Werte und innovative Ansätze!

Warum der Kids Mini Backpack von Thermos der perfekte Begleiter für Kleine ist

Erfahren Sie, warum der Kids Mini Backpack von Thermos ein ideales, praktisches Kinderspielzeug ist, das die Entwicklung Ihrer Kinder fördert.

Terms of Service

Privacy Policy

Core Modal Title

Sorry, no results found

You Might Find These Articles Interesting

T
Please Check Your Email
We Will Be Following Up Shortly
*
*
*